Geschäftserfolg heute – wie es geht

Da unsere Zeit immer schnelllebiger wird, die Arbeitszeiten immer unregelmäßiger und trotz zum Teil 35 Stunden-Woche kaum noch Zeit für den „normalen“Alltag bleibt, da so manch Eine/r mindestens einen Zweitjob hat, fragen sich immer mehr Ladenbesitzer: „Wie kann ich mit meinem Geschäft überleben und vor allem gut von meinem Geschäft leben, auch wenn ich nicht 24/7 geöffnet habe?“

Diese Frage stellen sich allerdings nicht nur „alteingesessene Ladeninhaber“, sondern auch Menschen mit Mut zum Neuanfang und Geschäftsstart. Aktionen wie „Lass den Klick in deiner Stadt“ zeigen, wie sehr die Fußgängerzonen vorm Aussterben bedroht sind. Dies ist alles nicht nur traurig, sondern furchtbar, wenn man sich einmal die Städte in den nächsten Jahren vorstellen soll. Kein Bummeln mehr durch die Läden, keine Kinder mehr,  die sich an der Schaufensterscheibe des Spielzeugladens die Nasen platt drücken – seien wir mal ehrlich, das wollen wir uns alle gar nicht vorstellen.

Wie kann man dem entgegen steuern, ohne rund um die Uhr für seinen Laden parat zu stehen? Was kann man tun? Diese und noch einige andere Fragen werdet Ihr Euch wahrscheinlich gerade stellen, dabei ist die Lösung ganz einfach und viele erfolgreiche Unternehmen machen es bereits vor.

Der Geschäftserfolg bleibt garantiert nicht aus, wenn man sein Offline-Geschäft mit dem Online-Modell verknüpft und so seinen Kunden beide Einkaufsmöglichkeiten anbietet. Für den Online-Verkauf bieten sich vorerst Plattformen wie z.B.  Ebay, Amazon, Hood, Dawanda…. perfekt an, je nachdem welchen Kundenkreis man erreichen möchte. Mit Amazon erreicht man garantiert Kunden weltweit, die man sonst nie erreicht hätte. Mit einer klugen Marketingstrategie wie z.B. Flyer mit Rabattcodes, Gutscheinen u.s.w. kann man diese dann ebenfalls in seinen eigenen Laden oder auch Onlineshop locken und mit ein bisschen Geschick zum Stammkunden werden lassen. Dies geht natürlich alles nicht von heute auf morgen, doch mit ein wenig Geduld und vor allem Ausdauer lässt sich das Ganze ausbauen.

Der Vorteil liegt dabei nicht nur im größeren Kundenkreis, den man hiermit erreicht und somit auch umsatzschwächere Monate sehr gut ausgleichen kann, nein, mit dem Onlinemodell erreicht man auch Kunden, die das Ladengeschäft unter Umständen gar nicht gefunden hätten oder sich beim Preisvergleich sofort für den Händler vor Ort mit Beratung entscheiden, da die Preise transparent sind und der Artikel sofort abgeholt werden kann und dies alles inklusive Beratung. Dies ist mir z.B. am Samstag mit meinem Sohn  so gegangen. Er vergleicht seit Monaten die Angebote für Gaming-Laptops, die jedoch auch zum Arbeiten gut geeignet sind. Nun hatte er ein bezahlbares Modell gefunden und sich fast für den Versand entschieden, bis er auf ein Angebot in einem Laden vor Ort stieß. Hier konnte er den Laptop vorreservieren und dann abholen. Da es Samstag um 14 Uhr war, das Geschäft noch bis 16 Uhr geöffnet hatte entschied er sich für diese Variante, denn sonst wäre vor Dienstag sicherlich kein Paket bei uns angekommen.

Genau dieses Einkaufserlebnis hat mich wieder zum Nachdenken über Off- und Onlinegechäfte gebracht und zum Entschluss, das nur eine Verknüpfung von beiden Geschäftsmodellen auch für die Zukunft wirtschaftlich sein wird.

Zum Anderen kann ich die Geschäfte vor Ort unterstützen, indem ich bei diesen bestelle, auch wenn meine Arbeitszeiten leider nicht in die Öffnungszeiten der Selbigen passen. Dies nutze ich z.B. immer bei unserem Buchladen. Da bestelle ich meine Bücher oder auch die Schulbücher meiner Kinder und hole diese dann ab, wenn es mir passt oder, wenn es gar nicht möglich ist, bekomme ich diese auch geliefert. Diese Option kann ich dann direkt beim Bezahlen auswählen, das finde ich super praktisch.

Soviel nun zur Theorie, was benötigt man denn genau werdet Ihr mich jetzt fragen?!

Zuerst gibt es ja Dein Ladenlokal mit diversen Waren. Sagen wir mal, Du verkaufst Computer und Zubehör. Diese Computer hast Du vor Ort in Deinem Laden und möchtest nun den ersten Schritt in Richtung Online-Verkauf tun.

Dazu benötigst Du:

Amazon Konto

Ebay Konto

Hood – Konto

• geschäftliches Bankkonto z.B. bei Fidor *

Paypalkonto *

In meinen nächsten Beiträgen verrate ich Dir, wie Du damit erfolgreich wirst und wie und wo Du Dir kostengünstig einen Onlineshop aufbauen kannst und welche Möglichkeiten es noch gibt.

Bis dahin hast Du genug Zeit, Deine Verkaufsplattformen einzurichten, es sind auch nicht alle nötig, wenn Du z.B. nur bei Amazon verkaufen willst ist dies auch OK.

Viel Erfolg bis dahin

LG Manja

 

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Bild – Pixabay